Straeter
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Herne - SprechReiz
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September 4, 1966
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January 24, 2012 1:28 pm |
category: Poetry Slam Magazin
March 3, 2011 1:59 pm |
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January 25, 2011 2:11 pm |
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July 6, 2010 11:21 am |
category: Poetry Slam Magazin
recent comments by Straeter
February 9, 2012 12:04 pm |
reply to: Krimi über die Poetry Slam-Szene jetzt vorbestellbar!
Ich rezensiere es in jedem Fall, auch wenn Gerüchte besagen, ich hieße darin TORSTEN BRÄTER. Bei Gott.
January 27, 2012 11:59 am |
reply to: UHRMACHER von Andy Strauß
Ich bin echt der König der Poster. Einmal hätte auch gereicht. Dann lest es eben dreimal. Es stimmt ja auch dreimal.
January 27, 2012 11:57 am |
reply to: UHRMACHER von Andy Strauß
Tach nochmal.
Das mit dem »Überkreuz-Rezensionsdeals« war nicht für fuffzig Pfennig auf irgendwen gemünzt, außer auf mich.
Ich habe mich ja in der Vergangenheit nicht grade durch Buchbesprechungen hervorgetan, und da hätte ja jemand fragen können: Ach, kuck, Sträter rezensiert Strauß, Kumpanei, Trallala?
Nope. Auch nicht Arschkriecherei, künstliches Pseudo-Hypen oder ähnlich überflüssige Verwerflichkeiten.
Dass du, Xochil, rege rezensierst, ist doch toll und zeugt von Hingabe. Du hast sogar JUNGSMUSIK angepackt, einen Stoff, der mir näher sein sollte als dir: Bravo also.
Grundsätzlich gilt: Drei Rezensenten, drei Meinungen. Ich möchte ja in Rezensionen auch gar nicht wissen, wie das Buch so ist, sondern wie der Rezensent es fand.
Wie das Buch so ist, finde ich selbst raus. Ich bin ja ein ganz normaler Leser. Nix dolles - King, Sedaris, Bordain, Kaminer, auch mal was mit Anspruch, doch doch, Bukowski aber auch.
Mein Lieblingssatz des neuen Kalenderjahres ist aber jetzt schon:
»Zu Boris' Vorwurf (siehe Forum Allgemein), die Rezensionen hier hätten keinen kritisch-intellektuellen Anspruch:« bzw. »Noch mehr hingeschludert sind nur noch die Buchbesprechungen. Keine Spur von kritisch-intellektuellem Potential.«
Boris, ich hab nix gegen dich, aber wer hat dich denn auf irgendeinem Slam vernichtet?
Echt jetzt mal. Soll ich dir mal PIXI-Bücher besprechen? Ich glaub, es hackt.
Wat denn noch alles? Möchtest du eine Rezension von JUNGSMUSIK (z.B) mit literarisch-intellektuellem Anspruch? Oder willst du wissen ob das Buch derb lustig ist und eine Gruppierung absonderlicher Musikfreaks treffend skizziert?
Ich will Letzeres. Ich kacke auf intellektuellen Anspruch in Buchbesprechungen. Meistens verstehe ich nur die Hälfte, und die Hälfte, die ich verstehe, liest sich dann, als ob einer auf Koks aus der FAZ zitiert.
Xochil, du musst dich wegen nix, aber auch nix, aber echt ohne Scheiß wirklich gar-harnix rechtfertigen!
Also, bleibt dabei: Buch von Andy Strauß ist gut. Sein Buch davor, ALPTRÄUMER, ist auch gut, hatte mir aber in der Tendenz zu viele Dildos im Arsch. Nee, warte:
Alpträumer ist in seiner textlichen Haptik erhaben ; überall finden sich Oppositionen, die den fiktiven Kosmos abstecken, genuin ertastbare Befindlichkeiten in Zeiten flammender Dämmerungsphimose – aber unterm Strich sind einen Tacken zuviele Dildos in den Ärschen des fiktiven Personals. Für mich jedenfalls. Den der Rezensent ist weich. Also ich. Bumm.
Boris, in echt jetzt: Du bist bestimmt n guter Typ. Und du meinst es bestimmt gut. Liest sich aber nicht so.
Ach ja: Wenn die Poetry Slam Szene sich umbenennen will, macht sie das auch. Aber nicht in »open Mike«. Bis wir irgendwas mit intellektuellem Anspruch finden, können wir ja solange »Poetry Slam Szene« nehmen. Das passt auch total gut.
Kommt das Ganze hier jetzt garstig rüber? Oder erhitzt? Verzeihung.
Ich fühl mich krank.
January 27, 2012 11:57 am |
reply to: UHRMACHER von Andy Strauß
Tach nochmal.
Das mit dem »Überkreuz-Rezensionsdeals« war nicht für fuffzig Pfennig auf irgendwen gemünzt, außer auf mich.
Ich habe mich ja in der Vergangenheit nicht grade durch Buchbesprechungen hervorgetan, und da hätte ja jemand fragen können: Ach, kuck, Sträter rezensiert Strauß, Kumpanei, Trallala?
Nope. Auch nicht Arschkriecherei, künstliches Pseudo-Hypen oder ähnlich überflüssige Verwerflichkeiten.
Dass du, Xochil, rege rezensierst, ist doch toll und zeugt von Hingabe. Du hast sogar JUNGSMUSIK angepackt, einen Stoff, der mir näher sein sollte als dir: Bravo also.
Grundsätzlich gilt: Drei Rezensenten, drei Meinungen. Ich möchte ja in Rezensionen auch gar nicht wissen, wie das Buch so ist, sondern wie der Rezensent es fand.
Wie das Buch so ist, finde ich selbst raus. Ich bin ja ein ganz normaler Leser. Nix dolles - King, Sedaris, Bordain, Kaminer, auch mal was mit Anspruch, doch doch, Bukowski aber auch.
Mein Lieblingssatz des neuen Kalenderjahres ist aber jetzt schon:
»Zu Boris' Vorwurf (siehe Forum Allgemein), die Rezensionen hier hätten keinen kritisch-intellektuellen Anspruch:« bzw. »Noch mehr hingeschludert sind nur noch die Buchbesprechungen. Keine Spur von kritisch-intellektuellem Potential.«
Boris, ich hab nix gegen dich, aber wer hat dich denn auf irgendeinem Slam vernichtet?
Echt jetzt mal. Soll ich dir mal PIXI-Bücher besprechen? Ich glaub, es hackt.
Wat denn noch alles? Möchtest du eine Rezension von JUNGSMUSIK (z.B) mit literarisch-intellektuellem Anspruch? Oder willst du wissen ob das Buch derb lustig ist und eine Gruppierung absonderlicher Musikfreaks treffend skizziert?
Ich will Letzeres. Ich kacke auf intellektuellen Anspruch in Buchbesprechungen. Meistens verstehe ich nur die Hälfte, und die Hälfte, die ich verstehe, liest sich dann, als ob einer auf Koks aus der FAZ zitiert.
Xochil, du musst dich wegen nix, aber auch nix, aber echt ohne Scheiß wirklich gar-harnix rechtfertigen!
Also, bleibt dabei: Buch von Andy Strauß ist gut. Sein Buch davor, ALPTRÄUMER, ist auch gut, hatte mir aber in der Tendenz zu viele Dildos im Arsch. Nee, warte:
Alpträumer ist in seiner textlichen Haptik erhaben ; überall finden sich Oppositionen, die den fiktiven Kosmos abstecken, genuin ertastbare Befindlichkeiten in Zeiten flammender Dämmerungsphimose – aber unterm Strich sind einen Tacken zuviele Dildos in den Ärschen des fiktiven Personals. Für mich jedenfalls. Den der Rezensent ist weich. Also ich. Bumm.
Boris, in echt jetzt: Du bist bestimmt n guter Typ. Und du meinst es bestimmt gut. Liest sich aber nicht so.
Ach ja: Wenn die Poetry Slam Szene sich umbenennen will, macht sie das auch. Aber nicht in »open Mike«. Bis wir irgendwas mit intellektuellem Anspruch finden, können wir ja solange »Poetry Slam Szene« nehmen. Das passt auch total gut.
Kommt das Ganze hier jetzt garstig rüber? Oder erhitzt? Verzeihung.
Ich fühl mich krank.
January 27, 2012 11:57 am |
reply to: UHRMACHER von Andy Strauß
Tach nochmal.
Das mit dem »Überkreuz-Rezensionsdeals« war nicht für fuffzig Pfennig auf irgendwen gemünzt, außer auf mich.
Ich habe mich ja in der Vergangenheit nicht grade durch Buchbesprechungen hervorgetan, und da hätte ja jemand fragen können: Ach, kuck, Sträter rezensiert Strauß, Kumpanei, Trallala?
Nope. Auch nicht Arschkriecherei, künstliches Pseudo-Hypen oder ähnlich überflüssige Verwerflichkeiten.
Dass du, Xochil, rege rezensierst, ist doch toll und zeugt von Hingabe. Du hast sogar JUNGSMUSIK angepackt, einen Stoff, der mir näher sein sollte als dir: Bravo also.
Grundsätzlich gilt: Drei Rezensenten, drei Meinungen. Ich möchte ja in Rezensionen auch gar nicht wissen, wie das Buch so ist, sondern wie der Rezensent es fand.
Wie das Buch so ist, finde ich selbst raus. Ich bin ja ein ganz normaler Leser. Nix dolles - King, Sedaris, Bordain, Kaminer, auch mal was mit Anspruch, doch doch, Bukowski aber auch.
Mein Lieblingssatz des neuen Kalenderjahres ist aber jetzt schon:
»Zu Boris' Vorwurf (siehe Forum Allgemein), die Rezensionen hier hätten keinen kritisch-intellektuellen Anspruch:« bzw. »Noch mehr hingeschludert sind nur noch die Buchbesprechungen. Keine Spur von kritisch-intellektuellem Potential.«
Boris, ich hab nix gegen dich, aber wer hat dich denn auf irgendeinem Slam vernichtet?
Echt jetzt mal. Soll ich dir mal PIXI-Bücher besprechen? Ich glaub, es hackt.
Wat denn noch alles? Möchtest du eine Rezension von JUNGSMUSIK (z.B) mit literarisch-intellektuellem Anspruch? Oder willst du wissen ob das Buch derb lustig ist und eine Gruppierung absonderlicher Musikfreaks treffend skizziert?
Ich will Letzeres. Ich kacke auf intellektuellen Anspruch in Buchbesprechungen. Meistens verstehe ich nur die Hälfte, und die Hälfte, die ich verstehe, liest sich dann, als ob einer auf Koks aus der FAZ zitiert.
Xochil, du musst dich wegen nix, aber auch nix, aber echt ohne Scheiß wirklich gar-harnix rechtfertigen!
Also, bleibt dabei: Buch von Andy Strauß ist gut. Sein Buch davor, ALPTRÄUMER, ist auch gut, hatte mir aber in der Tendenz zu viele Dildos im Arsch. Nee, warte:
Alpträumer ist in seiner textlichen Haptik erhaben ; überall finden sich Oppositionen, die den fiktiven Kosmos abstecken, genuin ertastbare Befindlichkeiten in Zeiten flammender Dämmerungsphimose – aber unterm Strich sind einen Tacken zuviele Dildos in den Ärschen des fiktiven Personals. Für mich jedenfalls. Den der Rezensent ist weich. Also ich. Bumm.
Boris, in echt jetzt: Du bist bestimmt n guter Typ. Und du meinst es bestimmt gut. Liest sich aber nicht so.
Ach ja: Wenn die Poetry Slam Szene sich umbenennen will, macht sie das auch. Aber nicht in »open Mike«. Bis wir irgendwas mit intellektuellem Anspruch finden, können wir ja solange »Poetry Slam Szene« nehmen. Das passt auch total gut.
Kommt das Ganze hier jetzt garstig rüber? Oder erhitzt? Verzeihung.
Ich fühl mich krank.
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bigbear - July 1, 2011
Hi Straeter - und ich dachte schon, ich wäre der ABSOLUTE Senior - aber Du bist ja wenigstens aus derselben Generation.... ;-) da kommt Hoffnung auf.... Lieben Gruß, bigbear
Susanne Lenzen - April 7, 2011
hallo hut ab, einer meiner Idole, bist du am 21. April in Herne?
Anja Neuland - September 21, 2010
Das war saftig!
subrosa - August 3, 2010
immer noch herne?! heul...




