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January 27, 2012 5:20 pm |
reply to: UHRMACHER von Andy Strauß
Bitte bitte schickt dem Straeter Bücher.
Ganz viele.
Auch Pixis.
Er soll sie rezensieren.
Und macht, dass er dann noch solche Kommentare raushaut.
Gerne auch vierfach.
Ich hab so viel Spaß.
December 7, 2011 12:04 pm |
reply to: MySlam - Umfrage zur Finanzierung
@Lars
... genau so wird es funktionieren.
@Wolfgang
Die Slams haben unterschiedliche Organisationsstrukturen (bei uns ist das ein Kulturverein), denen das vermittelt werden muss. Deshalb wäre ein 'Anschreiben' [E-Mail] an alle Slamveranstalter, mit einer kurzen Erläuterung und dem für die myslam-Finanzierung notwendigen Beitrag pro Slam/Jahr sehr hilfreich.
Gib Richtwerte vor, die den Betrieb von myslam dauerhaft sichern und bitte die Slams diese im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten und ihrer Veranstaltungsfrequenz auszufüllen.
December 4, 2011 4:09 pm |
reply to: MySlam - Umfrage zur Finanzierung
Einen Beitrag für Slammer halte ich für schlecht. Eine solche Einstiegshürde zu schaffen, ist nicht im Sinne der sonst [meist] so offenen Slam-Kultur. Auch wenn mich 10 bis 20 € im Jahr nicht drücken würden - an einem kostenpflichtigen myslam-Portal hätte ich mich als Neuling niemals angemeldet.
Die Veranstalter mit einem jährlichen Beitrag zu beteiligen halte ich ebenfalls für sinnvoll. Hierbei Beitragshöhen zu empfehlen wäre ein möglicher Ansatz. Es gibt schließlich Unterschiede zwischen einem eintrittsfreien Slam mit durchschnittlich 60 Zuschauern, der alle drei Monate stattfindet - und den Slams, wie sie in etablierten Slam-Hochburgen veranstaltet werden.
Ob diese finanzelle Unterstützung dann ausreicht, das wird sich zeigen.
December 3, 2011 1:03 am |
reply to: Der Trend geht zum Zweit-Slam
Schuld an allem ist der Kunze, der Tobi Kunze.
Der hat nämlich im März hier angeboten ein Standardwerk zu verfassen. Das müsste schon lange fertig sein. Christian Ritter hatte ja schon den passenden Titel vorgeschlagen: 'Der Kunze'. Damit wir alle sagen können: "Schlag doch mal im 'Kunze' nach, mein Lieber."
Das bringt uns zwar jetzt nicht weiter, aber wenn man ein Problem nicht lösen kann, dann ist es hilfreich nebst einer leidenschaftlichen Problembeschreibung gleich noch einen Schuldigen zu präsentieren.
Ich will den Tobias ja nicht ärgern - sondern nur ein bisschen motivieren. "Mach doch mal - bitte."
Ich hätte noch einen Vorschlag fürs erste Kapitel.
"Zehn deutliche Anzeichen dafür, dass ich zu doof bin, einen Poetry Slam zu organisieren."
Und jede dieser zehn ausführlichen Beschreibungen 'hoch motivierter Denk- und Merkfreiheit' endet mit dem Satz: "... unwahrscheinlich, dass das funktioniert." [... vorher die Rechte beim Hübscher einholen!!]
Bei unserem Karlsruher Dritt-Slam haben sie im Mai den damaligen amtierenden deutschen Vize-Meister ausgeladen, mit der plausiblen Begründung, sie nähmen ja nicht jeden (Fahrtkosten gab's keine).
Immer winken und lächeln - winken und lächeln - winken und lächeln ...
February 18, 2011 9:46 am |
reply to: Sexuell verdaechtig? Die politische Dimension einer Veranstaltung
Zitat: "Nur die Überlegung, ob die Frage der Benachteiligung von Frauen im Slam-Betrieb nicht Teil einer größeren ist, nämlich der: wieweit Gleichberechtigung, das Miteinander im Slam auch regiert ist von ..."
Gibt es das tatsächlich? - eine Benachteiligung von Frauen im Slam-Betrieb?
Oder gibt es nur die 'Frage der Benachteiligung von Frauen im Slam-Betrieb?'
Oder wird hier die Begrifflichkeit der 'Benachteiligung von Frauen' unangemessen strapaziert, weil man nicht zu akzeptieren vermag, dass Menschen (in diesem Fall Frauen) nicht genau das - in genau der Ausprägung tun, was und wie man sich das persönlich gerade so wünscht ... im Zweifelsfall verweise ich vorbeugend auf Bodo Bach: 'Ich hätte da gern mal ein Problem.'
Und wenn das mit der Frage der Benachteiligung von Frauen im Slam-Betrieb einmal geklärt sein sollte, dann möchte ich noch gesagt haben, dass meine Altersgruppe auf Poetry Slams vollkommen unterrepräsentiert ist. Erschreckend ist das. Und das, obwohl ich noch nicht einmal fünfzig bin. Gemessen an unserer demografischen Entwicklung ist das ein himmelschreiendes (wenn auch geschlechtsunspezifisches) Ungleichgewicht. Da drängen sich die jungen Menschen einfach auf die Bühne - und wir bleiben auf der Strecke. Nur weil uns niemand erklärt, was Poetry Slam ist - und uns, um diesen Missstand zu beheben, angemessen ermutigt mitzumachen, will heißen den Schritt pudert. Da müsste dringend was getan werden. Echt jetzt.
Im übrigen fordere ich rigerose Toleranztoleranz - ich weiß nur noch nicht von wem und warum.
Warnhinweis für Leserinnen (und LESER) meines Beitrags:
Wer dem Worte nur seine Wörtlichkeit gewährt, dem geht dabei zuweilen nebst Lebensfreude auch noch der Humor flöten.
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Boeni - September 28, 2011
DAS TEAm DER TEAMS!!!!!!!
BÖNI & CLYDE- DIE ERSTEN POESIEGANOVEN der welt!!!!!! we rob banks- we rob slams.
BÖNI & CLYDE- DIE ERSTEN POESIEGANOVEN der welt!!!!!! we rob banks- we rob slams.
Flora Fröhlich - March 27, 2011
geil!!!! karlsruhe hat gerockt!
ESEFDschi - January 22, 2011
http://www.youtube.com/watch?v=a1uqVAaVaOs
wie du einmal meine harmonische honigwelt zerschlagen hast! thx! :P
wie du einmal meine harmonische honigwelt zerschlagen hast! thx! :P




